Alkestis, die für ihren Mann zu sterben bereit ist, Admet, der lieber Alkestis sterben sieht als sich selbst, Apoll, der bei den Schicksalsgöttinen für seinen Freund Admet bittet. Aus dieser Polyphonie der Stimmen schält sich die ganze Komik ihrer existentiellen Sinsuche heraus. Alle Antworten, die sich in der Alkestis finden lassen, entziehen sich Logik und Vernunft.
Aus den Kritiken | Druckansicht