„Shit happens“
mit Texten von Gerardjan Rijnders

Premiere: Dezember 1999 im Theater am Halleschen Ufer, Berlin

Mit:
Magdalene Artelt (Lineke)
 
 
Natascha Bub (Carla)
 
Thomas Chemnitz (Kees)
 
Joachim Ofner  (Hans)
 
Hürdem Riethmüller (Sigrid)

Inszenierung:
Ingo Kerkhof
Choreographie:
 
Krystyna Plachetka
Ausstattung:
Anne Neuser
Dramaturgie:
Herwig Engelmann
Lichtdesign:
Markus Keusch
Regieassistenz:
Kerstin Follenius, Jens Heitjohann
„Shit Happens“ ist ein assoziatives Gewebe, das sich im Kopf des Zuschauers immer neu entschlüsselt und wieder verschlüsselt.
In einem absurden Gesellschaftsspiel versuchen fünf Figuren, sich immer wieder durch Überwindung von Schmerz, Angst und Ekel an die Grenzen ihrer Emotionalität zu bringen. Aber die Jagd nach dem echtem Gefühl endet in der eigenen Isolation. Die Selbstbefragung läuft ins Leere.
Der Abend entstand in enger Abstimmung mit Gerardjan Rijnders. Über Improvisationen wurden sowohl der gesamte Ablauf des Abends als auch die Figuren entwickelt. Rijnders Texte, die der Autor selbst als Collagen von gefundenem und assoziiertem Material versteht, hat die Kerkhof Produktion in alalogem Verfahren verschiedenen seiner Stücke entnommen und montiert.

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